Leserbrief an die Handwerks-Zeitung

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Forderung Impfpflicht - auch anderweitig informieren

Bemerkungen zum Interview "Das wird für viele Betriebe nicht leistbar sein."
Sie haben ein Interview mit Herrn Wollseifer gebracht, in dem er sagte, er verwehre sich gegen eine allgemeine Impfpflicht nicht mehr. Dazu würde ich gerne meine Meinung sagen. Denn ein Mann in seiner Position sollte nicht nur den Äußerungen von Merkel, Söder, Lauterbach, Spahn, Drosten, Wieler und anderen glauben, sondern sich auch anderweitig genau informieren, bevor er sich so äußert. 1. Eine solche Maßnahme muss einen zwingenden Grund haben, z. B. Überlastung des Gesundheitssystems. Laut DIVI-Report war die Belegung der Intensivbetten das ganze Jahr über fast immer gleich, eine Überlastung bestand nicht. 2. Die Impfung muss einen nachgewiesenen Schutz vor Ansteckung, schweren Verläufen und Tod haben. Tatsache ist, dass die Impfung nur eine geringe Wirkung hat. Das geht aus der Zulassungsstudie auch hervor, wenn man sie richtig lesen und interpretieren kann. 3. Die Impfung muss sicher sein, Impfschäden und Todesfälle müssen also möglichst gering und im üblichen Rahmen sein. Das ist bei der Gentherapie nicht der Fall. Noch nie gab es einen Impfstoff, der so viele Impfschäden und Todesfälle zur Folge hatte wie bei den jetzt verwendeten Impfstoffen. Auf der Website des PEI findet man diese Daten. Übrigens betrifft eine Impfpflicht auch alle diejenigen, die sich bis zirka Mitte des Jahres haben impfen lassen, denn sie haben natürlich auch überhaupt keinen Schutz mehr. Trotzdem dürfen sie fast überall ungetestet rein! Was ist das für eine Politik, die auf diese Weise zwar die Bevölkerung spalten kann, aber nicht für weniger Infektionen sorgt.

Brozowski Bürotechnik
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